Denia Dogs e.V. | Update zu unseren „Notfellen“
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Update zu unseren „Notfellen“

Update zu unseren „Notfellen“

Nun ist schon wieder so viel Zeit vergangen, wir möchten euch gerne einmal auf dem Laufenden halten, was in den fast vier Wochen mit unseren Notfellchen geschehen ist. Aber erstmal möchten wir allen ganz herzlich danken, die uns mit Spenden so toll unterstützt haben. Mit 1875€ können wir schon einige Löcher stopfen.

Danke im Besonderen an: Vera L., Jennifer J., Günther u. Lydia M., Theresa H., Salima B., Marion M., Alexander K., Michelle B., Thomas K., Christine S., Kerstin G., Dagmar K., Gabriele O., Thomas und Martina G., Reiner K., Stephanie S., Doreen L., Stephanie D., Johanna O, Anouk A., Daniela L., Dirk W., Yasmin F., Markus M., Melanie H.

Unser HD-geplagter Negre konnte inzwischen in eine Pflegefamilie nach Norddeutschland ausreisen. Jetzt heißt es schön spazieren gehen und ordentlich Muskeln aufbauen. Er macht sich super toll, jeder schwärmt nur so von ihm, er ist ein wahrer Herzenbrecher, ganz sanftmütig und kuschelig. Wir hoffen, dass Negre bald ein schönes eigenes Zuhause findet.

Dem Akila-Mäuschen geht es nach ihrer Leishmaniose-Behandlung momentan super. Wir sind gespannt, was ihre neuen Blutwerte sagen werden. Für Akila haben wir eine liebe Patin finden können.

Die kleine Angie ist ihr hässliches Geschwür los uns sie war beim Frisör. Wir haben neue Fotos mitgebracht. Angie muss noch ein wenig gepäppelt werden und sucht dann bestimmt auch bald ein schönes Zuhause.

Von Loki gibt es auch Neuigkeiten. Sie muss vorerst nicht operiert werden. Physiotherapie und Akupunktur schlagen so gut an, dass sie schon wieder sehr gut laufen kann. Trotzdem suchen wir für sie immer noch einen Paten, denn die 200€ jeden Monat müssen gedeckt werden.

Carlos… ist Carlos. Er ist bereits einige Tage nach seiner Kreuzband-Op wieder auf allen Beinen gelaufen. OP war also ein voller Erfolg. Momentan bekommt er noch Physiotherapie. Auch Carlos sucht immer noch einen Paten.

Für unsere süße Dami haben wir einen lieben Paten finden können, der uns monatlich mit einer kleinen Summe untersützt.

Wir haben ja bereits beim letzten Mal erwähnt, dass das nicht unsere einzigen „Notfellchen“ sind. In Spanien haben wir noch eine ganze Menge die sich auch gerne einmal präsentieren möchten.

Den Anfang macht Sweety. Sie hatte eine beidseitige Patellaluxation, was häufig vorkommt bei kleinen Hunden. Jedoch hatte Sweety so starke Schmerzen, dass wir sie haben für 800€ operieren lassen. Sweety wir sicherlich bald ein Zuhause suchen, bis dahin suchen wir Paten, die uns helfen die OP-Kosten zu tragen.

Odi, der fast blinde alte Mann, sitzt wartend im Tierheim. Wir suchen für Odi ein schönes Zuhause und auch Paten, denn Odi hat eine Flüssigkeitsansammlung am Bein, die entfernt werden muss.

Ebenso alt ist Bubu, er wurde zahnlos und herrenlos aufgegriffen. Niemand hat bisher nach ihm gefragt. Wir suchen ein schönes Zuhause für den alten Mann.

Sena ist die beste Freundin von unserem verstorbenen Doby gewesen. Leider ist sie so menschenscheu, dass sie niemals vermittelbar sein wird. Sie darf also bei uns bleiben. Farina ist ein ähnliches Urgestein in unserer Auffangstation. Auch sie ist nach all den Jahren immer noch nicht anfassbar. Die beiden fühlen sich sichtlich wohl bei uns. Es wäre schön, wenn auch die beiden liebe Paten finden würden.

Sena

Farina und Belzebub

Keity und Alina – die Unzertrennlichen. Wie schön wäre es, wenn sie beide gemeisam ein Zuhause finden würden. Doch das ist schwieriger, als es sich anhört. Keity leidet unter dem Cushing-Syndrom und unter Leishmaniose. Zudem hat sie Tumore in der Gesäugeleiste, die dringend entfernt werden müssen. Die Kosten hierfür betragen mal wieder ca.350 €. Alina hat Leishmaniose und Erlichiose, sicherlich Artrose in der Hüfte und am Rücken immer wieder offene Stellen. Sie ist ein ständiger Gast beim Tierarzt. Wir suchen Paten für die beiden Mäuse.

Unsere Rieke – vor ein paar Wochen in endlich in Deutschland angekommen – wurde vor kurzem sehr krank. Sie hatte ernorme Schmerzen, mochte nicht fressen, nicht trinken, nicht laufen. Nach mehrmaligen Tierarztbesuchen landete sie schlussendlich in der Klinik am Tropf. Außer sie mit mit Antibiotika und Schmerzmittel zu versorgen, könnte erstmal nichts gefmacht werden. Die Blutergebnisse ließen nicht darauf schließen, dass ihre Leishmaniose ausgebrochen sei und die Symptome verursachte, allerdings zeigte sich nun ein postiver Hepatozonoose-Titer. Rieke wird inzwischen daraufhin behandelt, aber ob es das dann war, wissen wir noch nicht. Denn das Beste kommt zum Schluss: Bei einem Röntgen wurde ein Projektil dicht an ihrer Wirbelsäule gefunden. Eventuell wandert dieses und verursacht die Schmerzen. Wir müssen Rieke, wenn es ihr besser geht, noch weitreichender untersuchen lassen und dann muss das Projektil wahrscheinlich entfernt werden.

Wie ihr sehen könnt, die lieben kleinen gut vermittelbaren Wuschel, sind nicht annährend alles, was wir in Spanien zu versorgen haben. Natürlich wird es immer wieder Hunde geben, die gesundheitlich oder charakterlich nicht vermittelbar sind und natürlich wird es immer wieder „Notfelle“ geben, die dringend operiert werden müssen. Die Tierheime werden nicht leer und wir werden wohl in den nächsten Jahren keine Langeweile oder Freizeit bekommen. Umso dankbarer sind wird, dass es in Deutschland so tolle Leute gibt, die uns bei unserer Arbeit mit den Hunden und für die Hunde, so herzlich unterstützen. Vielen lieben Dank dafür.

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